Charleston


(08.02.-11.02.2002)

Auf der Fahrt nach Charleston machen wir kurz Pause bei den Pancake Rocks, die direkt an der wilden Küstenstrasse liegen. Die Blowholes sind mangels Flut ausser Betrieb, dennoch ist es total schön dort, besonders im Raggaecafe bei frischen Muffins. Ein kleines Stück weiter nördlich liegt Charleston, das Klippenklettergebiet an der Westküste. Die ehemalige Goldgräbersiedlung hat nur noch wenige Häuser, ein Pub und das Motor Camp mit winzigem General Store und Post.

Klettern in Charleston

Klettern kann man in einigen Touren nur bei Ebbe. Die Klippen bestehen aus feinstem Granit, die Touren sind traditionell abzusichern, teilweise gibts Umlenker. Es ist schon ein besonderes Gefühl direkt am Meer zu klettern. Der Wellengang ist enorm, wir werden immer wieder nassgespritzt, Verständigung ist bei dem Brausen kaum möglich und Delphine hüpfen durch die Wellen während wir klettern.

Guilliome und Fiona

Wir lernen Guillaume und Fiona beim Klettern kennen und haben gemeinsam viel Spass. Den Tag beschliessen wir dann im Pub mit Bier und Kletterlatein.

Tip

Am Strand von Charleston kann man kostenlos campen. Gemütlicher ist es im Motor Camp mit schnuckliger Küche, Küchenkatze und warmen Duschen für 11NZ$.

http://www.kuntner.de/neuseeland/charleston.html

© Elke und Peter Kuntner