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Magnetic Island
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(19.10.-22.10.2001)
Von Townsville gehts los mit der Fähre, die Fahrt dauert ca. 20 min. Wir wollen zur einzigsten
Campingmöglichkeit auf der Insel, dem Hostel Geoffs Place. Es ist furchtbar heiss, während Peter
das Zelt aufbaut (für 10A$ pro Person pro Nacht), geht Elke duschen. Margit, die Arme, muss ihren
Aufbau selbst machen. Wir sind alle so fertig von der Hitze, dass wir nur faul herumliegen, aber wo?
Im Schatten hats böse Beisameisen, im Zelt brütets, Sitzgelegenheiten im Schatten gibt es nicht.
Also doch die 500m zum Strand, der ist jedoch nicht so richtig einladend uns so wandern wir zur Radical
Bay, ca. 1,5km. Die Luft steht, doch der Auf-und Abstieg lohnt sich: uns erwartet ein kleiner
Traumstrand mit Sand, Palmen und Felsen. Zurück am Hostel sind wir dann bereits um 20.00 Uhr im Bett,
fertig von der Hitze. Elke träumt von einer grünen Wiese, einem kühlen Gebirgsfluss und einem Fels.
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Am nächsten Tag wollen wir Koalas suchen, die solls auf der Insel geben. Den beschriebenen Wanderweg
gibts nicht mehr und ausserdem ist es so heiss. Elke und Margit gehen lieber zum Strand, während Peter
sich durchs Gebüsch kämpft und dabei wirklich den ersten Koala sieht.
Also morgen halt. Abends haben wir tatsächlich einen Vogel, nein viele viele Papageien beim Birdfeeding.
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Und am nächsten Tag haben auch wir unseren Koala gesehen, derer gleich fünfe, einer sogar beim Böbbeln, der
andere beim Baumwechsel, einfach siass.
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Zurück auf dem Festland verabschieden wir uns dann von Margit, die alleine weiterreisen wird. Ob wir uns nochmal treffen werden während des Urlaubs?
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| Tip |
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Die Open-Air Disco beim Hostel geht jeden Tag bis 2.00 Uhr morgens, also das Zelt möglichst weit weg
von der Musik aufstellen oder einfach mitmachen! An der Teppichklopfstange kann es sein, dass pubertierende
Aussies kopfüber ihren Rausch aushängen, keine Angst, die sind so.
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