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Coober Pedy
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(02.01.-04.01.2002)
Alles dreht sich um Opale in Coober Pedy. Faszinierend ist die Welt in der Begriffe wie Digging, Drilling, Noodeling und Cutting ein wichtige Rolle spielen.
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Wir sind in einem Untergrundhostel untergekommen, unser Zimmer ist 5m unter der Erde, angenehm kühl, eben den Bedingungen hier angepasst. Fast die ganze Stadt lebt in sogenannten Dugouts, diesen unterirdischen Wohnungen, in der jeglicher Komfort der Zivilisation wie Satelliten TV, Wäschetrockner, Küche, usw. vorhanden ist.
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Wir schliessen uns einer Tour an, die die nicht wenigen Highlights von Coober Pedy anfährt. Wir besuchen die Underground Potterie, den Golfplatz, den alten Crocodile Harry und den ersten Baum von Coober Pedy. Danach geht unsere Fahrt durch die Opalfelder.
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Ganz knapp vorbei an 30m tiefen Löchern, die mit Gegenständen wie Stossstangen oder Bettgestellen "abgesichert" sind fahren wir durch die Felder. Auf einem speziell abgesteckten Claim dürfen wir sogar aussteigen und selber nach Opalen in den Abraumhalden schürfen.
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Weiter geht die Fahrt zu den Beautiful Breakaways, die farbenfroh und mit der für diese Zeit untypischen Vegetation sehr beeindruckend sind. Unweit davon geht der Dingo Fence 7000 km durch ganz Australien und schützt die Schafherden vor den Dingos. Okay wir sind nunmal in Australien und da ist auch einmal ein Zaun etwas Besonderes.
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Mit dem ganzen Wissen über Opale stürmen wir nun in den nächstbesten Opalladen. Ein netter aber schwerhöriger Grieche zeigt uns sein cutting, cutting und wir kaufen uns bei ihm viele schöne bunte Steinchen.
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| Tip |
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Unbedingt eine Opalfieldtour mitmachen und in einem Dugout übernachten. Es ist verboten auf eigene Faust in die Opalfields zu gehen, man kommt nur mit einer Tour hin (Kostet ca A$ 30).
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| For P(e)ace: |
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