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Byron Bay, Nimbin und Hinterland
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(04.11.-17.11.2001)
Was soll man nur über diese zwei Wochen schreiben, die so absolut genial waren??
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Markttag in Byron Bay ist jeden 1. Sonntag im Monat, sonst ist in der Gegend in den Nachbarorten jeweils Samstag oder Sonntag Arts and Crafts Market. Es ist jeweils eine andere bunte Welt. Am Eingang gibts Kamelreiten für die Kinder, eine Sambaband spielt Santana. Es gibt Früchte, frischen Zuckerrohrsaft mit Ingwer oder Zitrone, Vollwertgerichte bis vegane Kost, indisches Essen, mexikanisch oder Hare Krishna (After-Life-Insurance). Einige trommeln, einer spielt Harfe, einer Didgeridoo, dazu tanzen Alt-Hippies, Rastas, Möchtegern-Alternative und Normalos - Great!! Es gibt herrliche Dinge zu kaufen wie Schmuck, Surfboards, Kruscht, Kräuter mit allen möglichen Wirkungen und Klamotten. Also nicht verpassen, Sonntag ist Markttag!!
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Surfen in Byron - ein Traum. Treffpunkt The Pass. Surfboards gibts an jeder Strassenecke zu leihen, Kurse ab 25A$. Dazu das Outfit mit Boardies, Sunnies und natürlich dem passenden Schmuck. Abends trifft man sich dann am Beach Hotel und gönnt sich ein Bier oder einen Bundie mit Coke. Nicht selten spielt auch eine Live Band. Einfach cool!
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Cape Byron ist der östlichste Punkt von Australien mit einem Leuchtturm, ein Rundwanderweg führt an der wilden Küste entlang. Delphine hüpfen vorbei. Lass Dich von der Gischt besprühen und träume Du seist eine Nixe.
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Clarks Beach Campingplatz liegt nur 5min vom Beach Hotel entfernt am Meer. Super Platz mit BBQ-Bereich und vielen vielen Zeltern und frechen Turkeys. Fire-Stick-Übungen nachts stören keinen und helfen einem sein Energiefeld zu zentrieren und Kontakte zu anderen Yogies zu finden.
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Am Main-Beach zu sitzen und die Rhythmusverschmelzung zwischen Wellen und Djembe auszuloten kann Stunden dauern. Um 17.00 Uhr pünktlich packt der Strandguru seine Blütenkränze in seinen Aktenkoffer und verschwindet bis zum nächsten Tag. Keine Angst, er kommt wieder, er hat seinen Glauben gefunden.
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Nimbin ist ein Muss. Entweder man bleibt dort und beginnt eine Drogenkarriere oder man verlässt den Ort rechtzeitig, kehrt zum Pfad der Tugend zurück und bleibt wieder einige Zeit in Byron Bay. Museumsbesuch nicht vergessen!!! Gras wächst nicht nur auf der Wiese.
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Mt. Warning, benannt durch James Cook, 1158 Meter hoch, liegt im Hinterland. Der Weg, 8,8km hin und zurück, ist absolut genial. Als wir den Berg besteigen, nieselt es, der Weg schlängelt sich durch den feuchten Regenwald immer höher. Oben sehen wir leider nur Nebel, aber alleine im nassen Regenwald zu stehen, die Natur zu fühlen und so auf einen Berg zu kommen ist einfach nur unbeschreiblich. Auch muss die Aussicht von oben toll sein, von Byron Bay werden Sunrisetouren angeboten mit Sektfrühstück oben,der Sonnenaufgang ist von hier aus als erstes in Australien sichtbar.
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| Tip |
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Byron Bay selber ist der Tip schlechthin.
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| For P(e)ace: |
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