|
|
 | |  |
|
Adelaide
| |
 |
 | |  |
|
(20.01.-28.01.2002)
Adelaide...unsere letzte Station in Australien mit Autoverkauf und Festmachen des Flugdatums nach Neuseeland. Wie verkaufe ich ein Auto zu einem möglichst guten Preis?? Wir wissen es nicht und sind bei dem übersättigten Markt in Adelaide so gefrustet, dass wir das Auto nach 3Tagen für 1700A$ verschärbeln. Traurig und froh zugleich können wir dann endlich die Stadt anschauen, zumal wir unseren Flug nach Christchurch schon für den 28.01. bekommen haben.
| |
 |
 | |  |
|
In der für australische Verhältnisse relativ grossen Fussgängerzone Rundle Mall reihen sich die Kaufhäuser mit den Food Courts aneinander, im Central Market herrscht China-Town-Atmosphäre. Peters erster Gang nach Ankunft in der Innenstadt mit dem Bus (der Campingplatz liegt im Grüngürtel, der die Innenstadt umschliesst) besteht jeden Tag darin, sich erstmal im Food Court vollzuessen, dann erst ist er gerüstet für mehr. Wir besuchen das South Australian Museum an zwei Tagen. Das kostenlose Museum ist so gross mit Aboriginal Abteilung, Antarktis Center, ausgestopften Tieren und mehr, dass ein Tag beinahe zu kurz dafür ist. Auch geben wir uns das Immigration Museum mit der Einwanderungsgeschichte von Australien. Neu ist uns, dass um die Zeit des zweiten Weltkrieges und danach, das ideale Einwandererbild einem blonden, blauägigen, grossgewachsenen und fruchtbaren Menschen entsprach...
| |
 |
 | |  |
|
Zur Erholung nach den Bildungstagen besuchen wir den Aquatic Center und das grosse Freibad in der Nähe des Campingplatzes, sowie den botanischen Garten.
| |
 |
 | |  |
|
Der Ablflugtag naht. Was tun mit unseren Gepäckmassen?? Wir schicken unser Papier- und Buchsammelsurium mit dem Schiff nach Deutschland, entsorgen Elkes Thongs, Tevas und anderes kaputte Zeugs, verschenken unsere Tischbox, die gefüllt ist mit Reis, Gewürzen und Küchenartikeln an unsere netten britischen Nachbarn, das Autowachs und Öl bekommen die Deutschen nebenan zum Autopolieren... und was bleibt??
100 Holzwäscheklammern, 2 Campingstühle, unsere Salatschüssel, Kocher, Töpfe,
Kletterzeug und Zelt sowieso und dann noch das Aboriginalgemälde, das wir Sonntags gekauft
haben und von der Galerie nicht verschickt werden konnte, und das wir selbst nicht verschicken
können, weil Montags Feiertag ist, also Post zu, jedoch auch unser Flug geht.
| |
 |
 | |  |
|
Mit den beiden grossen Rucksäcken, den zwei kleinen, der grossen Chinatasche und dem verpackten Bild, sind wir sehr dankbar als uns die beiden Briten zum Flughafen fahren.
| |
 |
 | |  |
|
Ade Australien, wir kommen wieder!!!
| |
 |
|
 |  |
|
|
| Tip |
|
Zwei freie Buslinien umrunden die Innenstadt, prima.
|
| For P(e)ace: |
 |  |
|